Vom IV-Trainee zum Vorstandsassistenten der A1 Telekom Austria AG

Der berufliche Werdegang von Sebastian Grabner kann sich sehen lassen! Im Interview erzählte er, wie er vom IV-Trainee zum Vorstandsassistenten der A1 Telekom Austria AG avancierte.

"Eine Station in Brüssel oder anderen Städten kann ich nur jedem ans Herz legen."

Sebastian, dein Lebenslauf liest sich ja wie eine kleine Erfolgsstory an der die Industriellenvereinigung anscheinend mitgeschrieben hat.  Was kannst du aus deiner Zeit in der IV jungen Menschen weitergeben?

Ich habe schnell gemerkt, dass hier Personen am Werk sind, die motiviert, flexibel und mit hohem Einsatz an die Arbeit gehen. Die Industriellenvereinigung hat den großen Vorteil, dass sie sehr schlank und effizient aufgestellt ist. Die Personenzahl ist von der Größe her überschaubar und als Mitarbeiter, egal ob Praktikant oder Bereichsleiter, hat man mit fast allen Protagonisten im Haus zu tun. Diese persönlichen Kontakte haben mich fasziniert und waren eine tolle Erfahrung. Ich kann mit Stolz sagen, dass die Industriellenvereinigung die Botschaften, die sie nach Außen trägt auch intern lebt und ich das genauso praktizierte."

Worin siehst du sonst noch wertvolle Erfahrungen aus der IV?

„Die Authentizität spielt mit Sicherheit eine beachtliche Rolle. Ich denke, der Erfolg der IV wäre so sonst nicht möglich gewesen. Aber der USP (Unique Selling Proposition) der Industriellenvereinigung beinhaltet zudem noch zwei wesentliche Aspekte. Zum einen ist es das gute Netzwerk, das über viele Jahre aufgebaut und gepflegt wurde. Anhand des Traineeprogrammes war erkennbar, dass das ein System hat und ausgezeichnet funktioniert. Zum anderen ist es die bereits erwähnte Effizienz und Schlankheit gepaart mit einem hohen Grad an Flexibilität. Für mich persönlich war das Motto als IV-Trainee immer: Ärmel hoch - wir produzieren, wir liefen. Langwierige Abstimmungsmodalitäten wie ich sie aus anderen Organisationen kenne, gibt es faktisch nicht. Dies erhöht natürlich den Anspruch oder die Möglichkeit an die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gewisse ‚Freiheit im Denken‘ zu praktizieren."

Als Trainee der Industriellenvereinigung durchläuft man verschiedene nationale als auch internationale Stationen. Inwiefern hast du von diesen Stationen, die im Interesse der IV sind, profitiert?

„Generell habe ich vom IV-Traineeprogramm insofern profitiert, als dass man aus einem ‚gesicherten Umfeld‘ heraus in das Programm hineinkommt und einem die Zeit gegeben wird, sich als Persönlichkeit zu entwickeln. Die verschiedenen Stationen tragen natürlich das nötige zu dieser Entwicklung bei und erweitern das persönliche Spektrum enorm. Dabei bekommt man schnell einen guten Überblick über die eigenen Stärken. Die Stationen des Traineeprogramms sind nicht nur klassisch einer Industrielaufbahn entsprechend, sondern es bietet sich auch die Möglichkeit andere Dinge und Sichtweisen kennenzulernen. Das breit gefächerte Angebot an Traineetätigkeiten beinhaltet für jeden jungen Menschen tolle Chancen und gewährleistet ein hohes Maß an individueller Entwicklungsfreiheit."

Sebastian Grabner im Word Rap

  • Die Industriellenvereinigung bedeutet für mich: Leistung, Flexibilität 
  • Das IV-Traineeprogramm bietet einem: viele Chancen und lehrreiche Momente
  • Voraussetzung die man für das IV-Traineeprogramm mitbringen sollte: Kontaktfreudigkeit, Leistungsbereitschaft und Flexibilität
  • Die internationalen Stationen tragen dazu bei: den notwendigen Weitblick zu erlangen.
  • Die persönliche Karriere: sollte man proaktiv vorantreiben.

Kontakt:

Sebastian Grabner
A1 Telekom Austria AG
Tel.: +43664 6628626
sebastian.grabner@a1telekom.at  

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