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Industriestrategie: für einen nachhaltigen & erfolgreichen Industriestandort 2025+

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Dominik Futschik

Generalsekretariat, Leiter, Industriellenvereinigung

Dominik Futschik

Generalsekretariat, Leiter, Industriellenvereinigung

Die richtigen Werkzeuge und besten Ideen für einen starken Industriestandort – mittel-, kurz- und langfristig vorausgedacht.

Die Corona-Pandemie hat deutliche Risse im Standortfundament ausgelöst, doch bereits vor der Krise war Österreich mit Wachstumsbremsen konfrontiert. Mittelmaß reicht nicht aus – neben der raschen Rückkehr zum Vor-Krisen-Niveau muss der Blick nach vorne gerichtet und die Weichen für ein nachhaltiges, investitionsgetriebenes Wachstum gestellt werden, um Rückfälle bei Wohlstand und Lebensqualität zu verhindern.

Die Industriellenvereinigung hat daher einen breiten Prozess unter Einbindung von mehr als 900 IV-Mitgliedern gestartet, an dessen Ende die IV-Industriestrategie steht. Diese Strategie gliedert sich in drei Teile und thematisiert kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen, um die besten Rahmenbedingungen für einen starken Standort Österreich zu schaffen.

Die IV-Industriestrategie Teil I stellte dabei kurzfristige Empfehlungen für das 1. Quartal 2021 dar, um die Bremsen für den wirtschaftlichen Wiederaufstieg zu lösen und gestärkt aus der Krise zu kommen. Konkrete Handlungsfelder umfassten die Effizienz des Staates, Klima- und Infrastrukturpolitik, Digitalisierung, Qualifizierung, Innovation und den Kapitalmarkt.

In einem nächsten Schritt liefert die mittelfristige Industriestrategie Teil II die Werkzeuge, die benötigt werden, um einerseits das Vor-Krisen-Niveau rasch zu erreichen und andererseits dazu beitragen, damit das Land über sich selbst hinauswachsen kann. Dazu muss der Entlastungskurs fortgesetzt sowie Exzellenz in den entscheidenden Zukunftsfeldern angestrebt werden: Digitalisierung, Qualifizierung und Innovation. Weiteren Handlungsbedarf gibt es auch auf internationaler Ebene: Die Förderung von Exporten und der bestmögliche Zugang zu dynamischen Märkten sind zur Überwindung der Krise und in Anbetracht des aktuellen Wettlaufs um Marktzugang entscheidend.

Teil III der Industriestrategie befasst sich schließlich mit den langfristigen Implikationen und Zukunftsvisionen für einen nachhaltig erfolgreichen Wirtschaftsstandort Österreich.

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